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Änderungen bei der Post aus Sicht der Philatelisten

 
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Bärner Tube



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 60
Wohnort: 2542 Pieterlen

BeitragVerfasst am: 30.01.2017 19:11    Titel: Änderungen bei der Post aus Sicht der Philatelisten  

Liebe Forümler

Am Dienstag, 7. März treffen sich Mitglieder vom Philatelistenverein Biel zum Thema "Änderungen bei der Post aus der Sicht der Philatelisten. Im Oktober 2016 konnten wir in den Zeitungen lesen: "Bis zu 600 Poststellen sollen bis 2020 verschwinden"

Nun sammeln wir unsere Bedenken und Fragen damit wir diese gebündelt in einem Brief an die Direktion der Post weiterleiten können.

Hier nun ein paar Fragen, die wir bereits gesammelt haben:

Eigene Erfahrungen und Berichte aus meinem Umfeld
«Zu Besuch in Dotzigen, wollte ich in der Dorfbäckerei einen Kuchen kaufen. Im Laden bediente nur eine einzige Angestellte. In der «Postecke» warteten ingesamt vier ehemalige Postkunden auf eine Bedienung. Seit ca. 10 Minuten wartete ich vor der Konditorei-Auslage. Die Verkäuferin war an der Kasse mit einem Paketproblem beschäftigt. Nun, es hat über eine Viertelstunde gedauert, bis ich meinen Kuchen kaufen konnte. Frage: Was will ich in einer Bäckerei mit einem eingeschränkten Lebensmittelangebot kaufen? Antwort: Brot oder vielleicht eine Tube Senf. Ich möchte jedoch nicht so lange warten bis ich als Bäckereikundig bedient werde, weil die Verkäuferin mit dem kleinen Andrang an der Postecke überfordert ist.
Das Ehepaar in Dotzigen, welches ich damals besuchte, ist nicht mehr so mobil wie einst. Es gibt auch keinen Computer, von welchem aus man die Zahlungen erledigen könnte. Für das Kaufen von schönen Briefmarken für die umfangreiche Post meiner Freundin (sie ist Schriftstellerin), für die Zahlungen am Postschalter müssen die beiden nach Büren «pilgern». Gottseidank konnten sie bis jetzt auf eine Mitfahrgelegenheit aus der Nachbarschaft zählen.»
«Ein Freund unserer Familie erzählte uns kürzlich, dass die Poststelle Spiegel bei Bern geschlossen wurde. Er hat drei einfache Weihnachtskarten ohne Umschlag nach England zur VOI-Filiale gebracht und bat um eine Frankierung. Die Verkäuferin war völlig überfordert und verlangte Fr. 6.30 für die Frankatur. Wahrscheinlich konnte die Liste mit den Frankaturtarifen gerade nicht gefunden werden. Nach dem Nachfragen des Erzählers fand sie sich überhaupt nicht mehr zurecht, musste überall nachfragen, war sich überhaupt nicht mehr sicher. Aus diesem Grund wurden dann ein paar Kilometer mit dem Tram zur nächsten Poststelle in Kauf genommen.»
Frage: Wo bleibt die Schulung für Postfragen beim Personal von Lebensmittelläden?

Fragen an die Postdirektion:

Wer seinen säuberlich beschrifteten Brief mit einer attraktiven Frankatur bestücken möchte ist wohl in der Lebensmittelfiliale am falschen Ort. Kürzlich ist beim Öffnen eines Magazins ein loser Flyer von der Post aus dem Heft gerutscht. Darin wurden die letzten Ausgaben von Briefmarken abgebildet, dazu ein Bestellschein für diese Frankaturen. Ist dies eventuell eine Antwort auf die Frage wo kann in einer Gegend, wo es keine Poststellen mehr gibt oder geben wird, Frankaturbriefmarken kaufen?
Sollte der Briefmarkenprospekt der Post eine vorsorgliche Antwort der Post sein:
Frage: Weshalb werden diese Flyer nicht an alle Briekästen im Lande verteilt?

Für uns Philatelisten ist ein sauberer schöner Stempel aus unseren Briefsendungen von grosser Wichtigkeit. Wir gehen davon aus, dass in den Lebensmittelfilialen nicht gestempelt, und die ganze Post nach Härkingen verfrachtet wird.
Frage: Müssen wir Philatelisten in Zukunft auf eine schöne Abstempelung unserer Frankaturen verzichten.

Eure Erfahrungen und Fragen würden mich sehr interessieren.

Mit herzlichen Grüssen
Bärner Tube
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salodurum



Anmeldungsdatum: 02.01.2015
Beiträge: 263
Wohnort: SOLOTHURN

BeitragVerfasst am: 30.01.2017 22:16    Titel:  

seeehr spannendes (und emotionales) thema!

meine bemerkungen dazu:
- auf der poststelle, die ich hin und wieder "besuche" habe ich "gelernt" dass ich jedesmal AUSDRÜCKLICH daruf bestehen muss, dass mein abgegebener Brief auch mit einer briefmarke frankiert wird....sonst knallt die angestellte am schalter schwupp ein etikett/kleber (oder was das sein soll) drauf....
- einzelne sondermarken kommen angeblich gar nicht mehr in die postfilialen....muss man bei der post bestellen, sonst kriegt man die nicht
- der "poststempel" gilt bei vielen dingen als "beweis" dass man etwas rechtzeitig abgegeben hat....aber die post übernimmt keine garantie, dass der brief auch am selben tag gestempelt wird wenn man den in einen kasten reinwirft....und eben - immer stempel aus härkingen drauf. wie kann ich denn sicher sein, dass mein brief als rechtzeitig abgegeben gilt, wenn ich keine poststelle mehr habe, die kästen nicht immer ordentlich geleert werden?
- wie sollen kinder/jugendliche zum briefmarkensammeln begeistert werden, wenn sie bei den eltern in der post ausschliesslich P.P.-aufdrucke und hin und wieder mal eine gemüseblüten rosa/gelb erhalten?
- wieso gibt die post jedes jahr ca. 50 marken heraus, wenn kaum eine davon jemals ordentlich auf einem brief landet? (da werden die abo-philatelisten ordendlich abgezockt - insbesondere mit den überflüssicgen kleinbogen....abo all inklusive kostet da rund 150.- pro jahr wenn man sicher alles haben will)
- das "lustige" k-stempel-erlebnis in solothurn habe ich ja bereits mal in einem anderen thread beschrieben....(schildbürger-style)
- das "werbung-ok-kleber"-thema und das "die post - ihr detailhändler und natelaboverkäufer"-thema wurde ja sicher auch schon erwähnt...

das war was mir grad spontan dazu einfällt...
ergänzungen folgen vielleicht noch Smile

--> finde es toll, dass ihr dieses thema im verein diskutiert und der post eure meinung sagt! (bitte antwort der post hier posten - wenn überhaupt eine kommt)
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Uwe



Anmeldungsdatum: 05.12.2008
Beiträge: 221
Wohnort: Thurgau

BeitragVerfasst am: 31.01.2017 11:59    Titel:  

Was die Anmerkungen und Fragen der Briefmarken-Ausgaben und das Frankieren mit denselben betrifft, sind das für mich alles Indizien, dass die herkömmlichen Briefmarken eines Tages ganz verschwinden werden!

Warum?

Die Planung, das Entwerfen, die Herstellung und das Verteilen von herkömmlichen Briefmarken ist viel, viel teurer als 08-15-Kleber und Aufdrucke. Die Post würde Millionen einsparen (oder verdienen), würde sie morgen auf herkömmliche Briefmarken verzichten und nur noch einheitliche Barcode-Kleber benützen. Vielleicht gäbe es zum "Trost" noch 1x jährlich Benefiz-Marken mit Aufschlag für gute Zwecke.

Ich glaube, noch wenige Jahre und dann war es das mit Briefmarken. Dann kann man nur noch Kleber sammeln
Rolling Eyes
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Man ist immer entweder ein Teil des Problems oder Teil der Lösung.
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stempeler



Anmeldungsdatum: 14.08.2007
Beiträge: 694

BeitragVerfasst am: 31.01.2017 13:00    Titel:  

Gerüchteweise hört man, dass keine Postverwaltung die Erste sein will, welche Briefmarken aufgibt, aber sofort folgen wird, sobald sich eine dementsprechend entscheidet.
Und: warum sollen wir nicht auch "Kleber" sammeln? Diese haben die gleiche Funktion wie Briefmarken, nur eben keine Bildchen. Wer nicht auf Bildchen verzichten möchte, könnte ja auf Kaffeerahm-Deckeli wechseln (so gross unterscheiden sich die Motive auf den Briefmarken ja auch nicht mehr von denjenigen auf den Deckeli).

Sorry - ich weiss: ist etwas sarkastisch! Aber oft ist die Wahrheit schmerzhaft.
Stempeler
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Afredolino



Anmeldungsdatum: 14.07.2005
Beiträge: 1925
Wohnort: 8762 Schwanden/GL

BeitragVerfasst am: 31.01.2017 13:47    Titel:  

@Uwe

Zitat:
.....noch wenige Jahre und dann war es das mit Briefmarken. Dann kann man nur noch Kleber sammeln


Stimmt nicht....dann sammelt man halt Briefmarken, die noch auf dem Markt angeboten werden. Es wird ev. keine Neuheiten mehr geben, aber das wäre dann auch nicht so schlimm. Die Ausgabeflut heutzutage ist sowieso nicht nachvollziehbar. Viele dieser Marken wird man fast nie auf echt gelaufenen Briefen finden, das ist oft nur reine Abzocke.

Gruss
Afredolino
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Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen
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bytebull



Anmeldungsdatum: 18.11.2013
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 31.01.2017 19:38    Titel:  

Bei uns gibt es seit längerer Zeit nur noch eine Agentur. Ich gehe wann immer möglich noch auf die Posstelle in Rohr Aarau oder nach Rombach oder Rupperswil. Dort wird die Sendung noch vor meinen Augen gestempelt. Wenn ich in der Agentur ein Einschreiben oder ein Paket aufgeben will, dann mus ich auch meine Vorfrankatur verzichten denn man hat mir gesagt, man müsse die aufgeklebte Frankatur mit Filzstift überstreichen und den Kleber aus der Maschine aufkleben. Als ich das hörte hat es mich fast ein bisschen geschüttelt, welch ein Frevel. Meine Rückfrage bei der Post hat ergeben, dass die Postagenturen tatsächlich dazu angehalten sind die aufgeklebte Frankatur zu überstreichen.
Dass man von den Traifen, oder von Briefmarken an und für sich keine Ahnung hat, das ist nicht nur ein Problem bei den Agenturen. Nur noch die wenigsten Postangestellten kennen noch die Briefmarken, die genauen Posttarife, geschweige denn die noch gültigen Wertzeichen. Ich muss immer wieder die Postangestellten über den richtigen Tarif belehren oder auch mal darauf hinweisen, dass die 500 auf der Briefmarken nicht 5 Rappen, sondern 5 Franken sind.
Wenn dann doch mal ein Angestellter das Gefühl hat er müsse den Wissenden spielen und eine von mir aufgeklebte Briefmarke für ungültig erklären, öffne ich mein PDF der Post auf meinem Smartphone. Dieses PDF kann man nicht mehr herunterladen und auf den Posstellen hat man es auch nicht zur Verfügung.
Noch schlimmer mit den Tarifen ist es seit dem 1. Januar 2017, da kennen sich noch weniger aus.
Was mir auch auffällt, und gerade heute wieder aufgefallen ist, ich erhalte vermehrt Sendungen die mit ungültigen oder mit Dienstmarken frankiert sind. Der heutige Brief kam von einem Verkäufer in der Westschweiz. Der Brief wurde auf einer Posstelle abgestempelt, darauf sind Pro Juventute von 1958.
Die Post befindet sich in einem enormen Wandel. Die Sonntagszustellung kein Tabu mehr. Die Briefmarke wird über kurz oder lang wohl nur noch für die Sammler gedruckt.

Gruss
Bytebull
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alinghi



Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 289
Wohnort: Kt. Solothurn

BeitragVerfasst am: 05.02.2017 10:57    Titel:  

Guten Sonntag

Auch ich bin mittlerweile zur Einsicht gelangt, dass Neuausgaben von Briefmarken nicht mehr nötig sind. Als eingefleischter Belegesammler finde ich - wie oben schon erwähnt - gar keine modernen Briefmarken mehr auf Brief. Es sei denn, ich schicke mir selber solche Briefe zu Confused
Was das Sammeln grundsätzlich betrifft, schliesse ich mich Afredolino an; dann konzentriere ich mich halt auf die spannenden "alten Zeiten". Ausserdem hätte ich wohl gegen 300 - 400 Fr. mehr zur Verfügung, die ich aktuell noch für Neuausgaben berappe.
Und übrigens: Absenderfreistempel von Stempelmaschinen können auch spannende Geschichten erzählen, wie diverse Einträge in unserem Forum belegen.

Also: Die Briefmarke ist tot. Es lebe die Briefmarke!

Gruss, alinghi
_________________
Die Kugel ist das vollendetste Ganze!
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Bärner Tube



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 60
Wohnort: 2542 Pieterlen

BeitragVerfasst am: 07.02.2017 10:41    Titel:  

Hallo liebe Basler Tübeler

Ich danke Euch allen herzlich für Eure wertvollen Erfahrungen, Hinweise und "himmeltraurigen" Feststellungen.

Heute Abend werden wir im Philatelistenverein das Thema noch einmal behandeln, und da bin ich froh, so gute inputs von Euch erhalten zu haben.

Ein Brief an die Postdirektion wird auf alle Fälle verfasst. nIch bin jedoch der Meinung, dass wenn man mit Kritik auffährt, sollte man auch einen Vorschlag zu Verbesserungen bringen. An dem habe ich "herumgeknübelt" und bin auf folgenden Vorschlag gekommen:

Alle Postfilialen in Läden und die noch existierenden Postagenturen müssen mit vorfrankierten und voradressierten Couverts bestückt werden, die
ein angemessenes Format für das Versenden von mehreren vorfrankierten Briefen an eine von der Post eingerichtete Poststelle haben. Dort würden die Briefe dann schön stempelt und weiterspediert. Die Couverts sollten gratis erhältlich sein und auch bei allen Postfilialen gratis abgegeben werden. Die Couverts sollten auch mit einem APost Druck versehen sein, damit die Briefe also gratis an die Stempelstelle geschickt werden können.

Was meint Ihr dazu?

Mit herzlichen Grüssen aus dem vernebelten Seeland
Bärner Tube

Ich hoffe, dass das nicht zu kompliziert klingt - wäre eigentlich ganz einfach.
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fiden



Anmeldungsdatum: 17.01.2010
Beiträge: 126
Wohnort: Berner Oberland

BeitragVerfasst am: 08.02.2017 15:13    Titel:  

Hallo zusammen,

Zu diesem Thema wage ich mal folgende These: Wenn die Post so weitermacht, wird nicht nur die Briefmarke verschwinden, sondern sie wird sich in wenigen Jahren selber zerstören.

Die Post wirbt in letzter Zeit sogar aktiv dafür, möglichst nichts mehr physisch zu versenden und alles online abzuwickeln, was meiner Meinung nach ihr eigenes Todesurteil bedeutet: Pakete werden irgendwann nur noch mit den Lieferdiensten an den Mann gebracht (ja, diese Firmen mit den unglaublich schlechten Löhnen und Arbeitsbedingungen, welche zu haarsträubenden Fahrmanövern und leider auch Unfällen führen), und alles andere wird an der Volgkasse von nicht dafür ausgebildetem Personal erledigt. Aber grundsätzlich soll der "Kunde" sowieso alles selber von zuhause aus machen, alles was es braucht ist eine Software, welche im Ausland entwickelt und unterhalten wird. In Bern beim Hauptsitz sitzen dann höchstens noch ein paar überbezahlte Topkader.

Geniessen wir die Zeit noch, wo wir noch mit Briefmarken frankieren dürfen, und in einigen Poststellen sogar noch einen sauberen Stempel draufkriegen.
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alinghi



Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 289
Wohnort: Kt. Solothurn

BeitragVerfasst am: 08.02.2017 17:52    Titel:  

Hallo zusammen

Noch ein Beispiel:
Ich habe heute ein Rundsendepaket erhalten. Der Absender gab sich Mühe, eine schöne Vorfrankatur zu gestalten - und jetzt schaut euch das an:

Forum Basler Taube

Da fehlen einem doch einfach die Worte, oder nicht?!

Gruss, alinghi
_________________
Die Kugel ist das vollendetste Ganze!
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bytebull



Anmeldungsdatum: 18.11.2013
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 08.02.2017 19:17    Titel:  

Genau das habe ich gemeint, eine absolute Frechheit. Ich habe noch mit unserem Pösteler gesprochen, wenn der Brief oder das Paket richtig frankiert ist, nimmt er es mit, auch Einschreiben und bringt mir am anderen Tag die Quittung, oder legt diese in den Briefkasten.
Man darf die vorfrankierte Ware einfach nicht dem Personal in der Agentur abgeben. Wirft man die Briefe in den Briefkasten vor der Türe, wird in Härkingen gestempelt, werfe ich die Briefe beim Postbüro in rohr ab, hat mir der Posthalter versichert, dass er diese Briefe von hand abstempelt.
Ich Frankiere immer mit meiner Frankatur, auch die Rechnungen an meine Kunden, da möchte ich schon wenigstens einen Stempel drauf.

Gruss
Bytebull

PS. Wohl hat man den Aufgeber nicht informiert dass seine Frankatur durchgestrichen wird. Oder hätte eine Sammler das trotzdem aufgegeben? Ich auf jeden Fall nicht!
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Bärner Tube



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 60
Wohnort: 2542 Pieterlen

BeitragVerfasst am: 09.02.2017 12:02    Titel:  

Lieber Alinghi und bytebull

Ja, da sträuben sich die Haare, die man noch hat! Schade für die Frankatur!
Euer Beispiel werde ich gut verwenden können für den Brief an die Postdirektion.

Mit herzlichen Grüssen
Bärner Tube
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