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Das beste App zur Briefmarke gesucht !
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gizmo78



Anmeldungsdatum: 02.01.2011
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 11.03.2012 20:22    Titel: Das beste App zur Briefmarke gesucht !  

Ich habe gesehen es gibt schon unzählige App`s für die Smartphones in der Briefmarkensammlungen katalogisiert werden können, leider bin auch in nicht unsterblich darum lass ich es lieber !

Was ich suche ist ein App das mir informationen über die Briefmarke
mittels screenshot der Kamera ermittelt,...¨

Jetzt meine Frage sind hier IT spezialisten anwesend Wink
Wäre das möglich? Ich würde mich voll dafür einsetzen und sicher ein Teil vom Erlös der ^Baslertaube spenden.

Wünsche Euch einen schönen Wochenanfang
gruss
Gizmo
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Tom



Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1441
Wohnort: Bürchen VS

BeitragVerfasst am: 12.03.2012 11:20    Titel:  

Hallo Gizmo,

für den Mac könnte man durchaus etwas selber machen. Dazu gibt es die Software von Apple selber:

iBooks Author ( Gratis, ab Version Mac OS 10.7.2 ) und ist im Mac-Appstore erhältlich.

Für das iPhone/iPad kann es dann als Pages übertragen werden.

Ich hatte mal für das iPhone das App "Delicious Library" getestet.
Ist eigentlich für DVD/Bücher usw. gedacht. Kann aber mit Einschränkung auch für Briefmarken gebraucht werden.

Mit Bilderkennung gibt es von Google ein App für iPhone/iPad, allerdings NUR für Bücher, Gebäude usw.
Für Briefmarken muss eine Datenbank vorhanden sein, sonnst klappt das nicht.

Gruss Tom
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Hamlet
Site Admin


Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 3455
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 12.03.2012 12:38    Titel:  

@Tom:
Wenn ich das richtig verstanden habe, will Gizmo mit seinem Handy eine Briefmarke fotografieren und anhand dieses Bildes dann Informationen zu der betreffenden Briefmarke erhalten, also nichts publizieren und nichts katalogisieren.
Die App soll quasi das manuelle Nachschlagen in einem Katalog überflüssig machen.

Weder für die Publishing-Software iBooks Author, noch für die Katalogisierungs-Software Delicious Library sehe ich auch nur im entferntesten, wie die bei Gizmos Aufgabenstellung behilflich sein sollten. Laughing

Hamlet
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Tom



Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1441
Wohnort: Bürchen VS

BeitragVerfasst am: 13.03.2012 11:19    Titel:  

@Hamlet

das habe ich auch so verstanden.
Ich wollte ein paar Vorschläge machen was man machen könnte.
Es gibt nicht's auf dem Markt das "Gut" ist.
Um ein App zu erstellen währen nebst ca. 1'000.- CHF noch Bilder aller Briefmarken nötig!

Also doch etwas teuer denke ich.....

Gruss Tom
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Hamlet
Site Admin


Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 3455
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 13.03.2012 13:06    Titel:  

Also, lass uns das mal genauer unter die Lupe nehmen, wie das zu bewerkstelligen wäre.

Nochmals die Aufgabenstellung:
Die App soll anhand einer Handy-Fotografie von einer Briefmarke Informationen zu der fotografierten Briefmarke liefern.

Aus Gründen, die ich weiter unten erläutern werde, muss diese App in 2 Teile gegliedert werden und zwar einer kleinen Komponente, die tatsächlich auf dem Handy läuft und einer weitaus grösseren Komponente, das sich auf einem Server im Internet befindet.

Der kleinere Teil fürs Handy braucht nicht viel mehr, als ein Capture-Tool für die Kamera, einen FTP-Client für den Upload des Bildes zum Server und einen einfachen Feed-Reader oder HTTP-Browser für die Anzeige der zurück gelieferten Resultate. All das gibt es als Open-Source zur freien Verwendung und muss lediglich zusammen geschustert und angepasst werden. Mit zusätzlichen Fehler-Routinen, Usability-Anpassungen etc. dürfte sowas innnerhalb von 2 - 4 Wochen soweit fertig gestellt sein, dass es einigermassen fehlerfrei läuft. Das ist also das kleinste Problem.

Auf dem Server dagegen muss eine Bilderkennung und eine Datenbank mit Vergleichsdaten vorhanden sein.

Sehen wir uns mal die Datenbank an:
Sicher kennst Du Michel-Soft Easy, das dem Deutschland-Katalog von Michel beiliegt. Das enthält eigentlich alles, was man braucht, also Bilder und textliche Informationen zu den Briefmarken. Aber es enthält lediglich BRD, Berlin und DDR, also die 3 Hauptsammelgebiete von Deutschland nach 1948 und nur die Hauptnummern. Das ist nicht wirklich allzuviel, es sind aber trotzdem rund 300MB an Daten. Man darf also davon ausgehen, dass eine Datenbank, die alle Briefmarken der Welt umfassen soll, mehrere Terrabyte gross würde.
Da haben wir schon den ersten Grund, warum das nicht in den Teil, der auf dem Handy läuft, integriert werden kann. Ein weiterer Grund ist der, dass die App fürs Handy bereits am Tage der Veröffentlichung veraltet wäre, weil bereits wieder irgendwo auf der Welt neue Marken heraus gekommen sind. Verstehst Du, der Teil, der Wartung und Pflege bedarf, darf nicht auf dem Handy des Anwenders liegen, da kommst Du nämlich nicht mehr ran.

Nun könnte man ja einfach auf die Idee kommen, sich alle Kataloge, die es digital gibt, zu kaufen und dafür zu verwenden. Da hast Du dann in kürzester Zeit ne ganze Schlange Anwälte vor Deiner Türe, die Dich auf Urheberrechtsverletzung verklagen.
Du kannst also alle Daten selbst zusammen tragen, alle Briefmarken für die DB selbst fotografieren. Das ist kein Problem, wenn Du so alt wie Methusalem wirst.
Die andere Möglichkeit ist es, mit den Katalogherstellern Nutzungs-Verträge zu schliessen, die dann latürnich jährlich Gebühren kosten.

Du siehst, wir sind jetzt schon an einem Punkt, bei dem Deine CHF 1000.- nur noch ein netter Zustupf in die Kaffeekasse sind.

Sehen wir uns mal die Bilderkennung an:
Ich weiss, was für teilweise grottenschlechte Bilder bei Ebay von den Verküfern hochgeladen werden. Davon ausgehend, muss so eine Bilderkennung einiges auf dem Kasten haben. Denn es werden nich nur solche einigermassen passable Bilder eingesendet werden:
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Sondern eben auch solche hier:

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Soll also eine vernünftige Bilderkennung nicht zu 80% Fehler liefern, muss sie mit sowas umgehen können.
Wasserzeichen erkennen kannst Du ja gleich ganz knicken mit Handybildern, aber unterschiedliche Zähnungen muss sie erkennen können und sie darf sich nicht von Stempeln irritieren lassen.
Du hast Google Goggles angesprochen. Du hast recht, das Teil wäre sicher nicht schlecht, doch leider gibt es keine API, die für eigene Zwecke verwendet werden darf. Man müsste also mit Google in Verhandlung treten, nur sind die so gross, dass sie Dich auslachen würden. Also muss man es selbst programmieren und Du weisst, dass bei Google hunderte hochqualifizierter Software-Ingenieure tätig sind, die Jahre benötigen, um sowas zu bauen.

Wollte jetzt, nur rein hypothetisch, diese App auch gleich noch Infos zur Abstemeplung liefern, müsste die Datenbank um ein vielfaches grösser und die Bilderkennung mit Fähigkeiten ausgestattet sein, die beinahe alles derzeit mögliche überschreitet.

Alles in allem dürfte jetzt klar sein, dass für so ein Unterfangen ziemlich ordentlich Kleingeld und Zeit veranschlagt werden muss.

Hamlet Wink
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66ard



Anmeldungsdatum: 15.10.2009
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 20:19    Titel:  

Ist vielleicht etwas off-topic, aber an dem Tag, an dem eine App meine Strubel und Rayons bestimmt, muss ich mich wohl definitiv zur Ruhe setzen.

... aber andererseits.... viele falsche Befunde und Atteste koennten so eliminiert werden... Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil

Gruss
-- 66ard
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Hamlet
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Anmeldungsdatum: 05.05.2004
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 20:40    Titel:  

Das ist keineswegs offtopic 66ard.
Wenn Du nur bedenkst, was das menschliche Auge in Verbindung mit dem menschlichen Hirn zu leisten vermag, dann wird klar, wie mangelhaft eine Softwarelösung mit den besten Computern der Welt ausfallen muss, solange die Eingabe mittels einer Kamera, die in ein Handy eingebaut ist, erfolgt.
Verstehste, die Bildqualität einer Handycam taugt allenfalls dazu, Deinen guten Ruf mittels Facebook und Twitter zu schädigen, aber keinesfalls für annehmbare Analysen.

Ich weiss, ich wurde oben sehr langatmig.
Aber ich versuchte lediglich aufzuzeigen, wie utopisch so eine Idee ist, wieviele Millionen man in die Hand nehmen muss, um nur einigermassen passable Resultate zu erzielen, die aber immer noch weit weg von professioneller Attestierung sind.

Also mach Dir keine Sorgen. Deine Kenntnisse und Dein Urteilsvermögen sind noch sehr lange gefragt. Laughing

Hamlet
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Zuletzt bearbeitet von Hamlet am 13.03.2012 20:58, insgesamt einmal bearbeitet
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66ard



Anmeldungsdatum: 15.10.2009
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 20:55    Titel:  

Zitat:
Aber ich versuchte lediglich aufzuzeigen, wie utopisch so eine Idee ist


Eigentlich wollte ich dasselbe sagen, nur etwas zwischen den Zeilen versteckt. Ich arbeite selber auf dem Gebiet der Informatik und habe auch schon Veranstaltungen zum Thema 'Mustererkennung' belegt. Meiner Meinung nach immer noch ein schwieriges Thema.

Es kann durchaus moeglich sein, eine Marke zu bestimmen im Stile von: "dies ist eine stehende Helvetia", o. ae. Wenn es dann aber um Farbnuancen, Papierdicken, Papierarten, Fehldrucke, etc. geht, dann traue ich einer App (noch lange) nicht. Aber wir haben bereits vieles fuer nicht moeglich gehalten, was heute 'best practice' ist... lassen wir uns ueberraschen Smile

Gruss
-- 66ard
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Hamlet
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 21:02    Titel:  

Aber dann gehst Du mit mir schon einer Meinung, dass so etwas nicht mal eben so an 2 Wochenenden für CHF 1000.- mit einem Macbook programmiert werden kann?
Und schon gar nicht mittels Input, und damit Berechnungsgrundlage, aus einer spottschlechten 19-Cent-Cam, die in ein Handy eingebaut ist.

Hamlet
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Zuletzt bearbeitet von Hamlet am 13.03.2012 21:14, insgesamt einmal bearbeitet
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66ard



Anmeldungsdatum: 15.10.2009
Beiträge: 1352
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 21:13    Titel:  

Ich will niemandes Leistungen schmaelern... aber ich erachte dies auch als nicht moeglich mit dieser Zeit und diesem Budget. Und technisch sind wir mit einer Handy-Kamera auch noch nicht soweit.

Gruss
-- 66ard
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Hamlet
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Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 3455
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BeitragVerfasst am: 13.03.2012 21:16    Titel:  

Siehste, dann sind wir da absolut einer Meinung.
Ich danke Dir für Deine ehrliche und neutrale Beurteilung.

Für die Nicht-Informatiker, die hier rein interessehalber mitlesen:
Es ist nicht möglich, aus einem Stecken, den man im Wald gefunden hat, ein präzises Uhrwerk herzustellen. Laughing

Hamlet
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gizmo78



Anmeldungsdatum: 02.01.2011
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BeitragVerfasst am: 14.03.2012 06:49    Titel: Danke für Eure Antworten  

Es ist sehr interessant Wink

und was nicht ist, kann noch werden.
Wink
Komme nochmal drauf zurück ,..muss jetzt arbeiten gehen!
sieht doch mal als vergleichs app
my measures pro, das wäre dr anfang (Zähnungschlüssel)etc.

schöner tag
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Hamlet
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Anmeldungsdatum: 05.05.2004
Beiträge: 3455
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 14.03.2012 11:59    Titel:  

Ich hab mir mal angesehen, was MyMeasures kann:
http://www.youtube.com/watch?v=s1Bd4wfhpmg

Es will sich mir nicht so ganz erschliessen, wie man das als Zähnungsschlüssel einsetzen soll. Man könnte höchstens eine Briefmarke fotografieren, auf die übliche Weise mit dem "analogen" Zähnungsschlüssel die Zähnung ermitteln und dann in die Fotografie rein schreiben.

Hamlet
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gizmo78



Anmeldungsdatum: 02.01.2011
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 16.03.2012 17:58    Titel:  

Wissen Sie Herr Hamlet Smile

Der Computer programmiert, die Menschheit selber
also sehe ich dort in keiner Weise grössere Steine die
im Weg liegen würden...was auch schon das App Color ID
kann , grenzt an ein Wunder Wink

Diese Wunder werden wir in der Nächster Zeit häufig erleben

Was ich empfehlen kan ist das neue App,...

http://roadcross.ch/crosscheck
dass soll keine Werbung darstellen doch Unfälle vermeiden
und glaubt mir der Gedanke hatte ich auch es Online oder ein App zu gestalten,.. so wie es präsentiert wird.
Klar braucht es Zeit und Willen
aber die Menschheit ist stark genug alles zu schaffen


mfg

gizmo
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a.ley



Anmeldungsdatum: 30.05.2014
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01.06.2014 12:47    Titel:  

Ich bin auf diesen Thread gestossen, da ich kürzlich einen Stapel Briefmarkenalben geerbt und genau eine solche App gesucht habe. Nach wie vor scheint es das nicht in dieser Form zu geben.

Zufällig bin ich iPhone-Entwickler und finde die Idee sehr spannend – aber wie schon von anderen Mitgliedern hier angetönt wäre das ein grosses Projekt. Benötigt würden:


  • iPhone-App für Scanning/Übermittlung/Resultatanzeige (ca. CHF 50'000.-)
  • Server-Komponente für Bilderkennung und Datenverwaltung (ca. CHF 150'000.-)
  • Komplette Datenbank aller Briefmarken
  • Umfangreiche Community, welche die Datenbank aktuell hält


Falls es jemanden interessiert, wie die Kosten für eine iPhone-App zusammenkommen, kann er das hier gerne selbst berechnen:
www.andreasley.ch/de/kostenrechner.

Zu berücksichtigen ist auch, dass auch eine gute Bilderkennung nur die Marke an sich erkennen könnte. Fehldrucke und Papierarten und so weiter wären höchstwahrscheinlich nicht unterscheidbar. Experten wären weiterhin gefragt. Smile

Dass es grundsätzlich möglich ist, Briefmarken automatisch zu erkennen, zeigen folgende Software-Pakete:

EzStamp SRS
http://www.youtube.com/watch?v=stPjBdebkfM

LignUp Stamp Search
http://www.youtube.com/watch?v=48qcmdHVP34

Schlussendlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis es eine Mobile App davon gibt. Ich kenne die Szene nicht gut genug, um zu sagen, ob ein Crowdfunding via www.kickstarter.com oder einem ähnlichen Dienst funktionieren könnte, um ein solches Projekt selber anzupacken. Eure Meinung dazu würde mich interessieren.
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