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tornado



Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 1594
Wohnort: 5004 Aarau

BeitragVerfasst am: 16.02.2014 18:25    Titel:  

Hallo Liam

Du sprichst hier immer wieder in der Wir-Form Question

Seid Ihr ein Laden oder so was?

torna-alleine-do Laughing
_________________
Ich weiss, dass ich nichts weiss, aber das weiss ich... Smile
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Dirk Nagel DE



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 1334
Wohnort: DE-66557 Illingen/Saarland

BeitragVerfasst am: 16.02.2014 19:38    Titel:  

also nach langem mitlesendarf ich auch noch meinen senf dazugeben aber allerdings mit ebay-erfahrung.

Liam das problem kenn ich nur allzugut aus der ebay anfangsphase...aber solche nörgler und besserwisser und kürzer gibt es genug und überall
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 16.02.2014 20:08    Titel:  

Hallo Dirk

Nö, kein Laden Laughing

Ich helfe nur einem älteren Sammler beim Verkauf von Marken.
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PitschLe



Anmeldungsdatum: 06.05.2012
Beiträge: 186
Wohnort: Aargau

BeitragVerfasst am: 17.02.2014 08:39    Titel:  

Hallo Liam,

ich bin auch schon länger bei Ricardo aktiv, als Käufer und Verkäufer.
Solche Probleme wie du es beschreibst, hatte ich bis jetzt noch nicht.
In der Regel wird sehr schnell und korrekt bezahlt. Ich akzeptiere auch kleinere Beträge in Bar, natürlich auf Risiko des Absenders.
Ab und zu fragt ein Käufer aus dem Ausland auch, ob er mit Briefmarken bezahlen kann. Das akzeptiere ich, wenn es um kleine Beträge geht. Hier hatte ich aber zwei, die mir abgelöste Marken oder Dienstmarken geschickt haben. Da habe ich die Ware trotzdem ausgeliefert, aber mit dem Hinweis, dass es so nicht geht. Wenn ich heute die Aktivität von diesen ansehe, muss ich sagen, das waren "Eintagsfliegen".
Versandkosten rechne ich Fr. 1.50 für Artikel die im normalen Umschlag Platz haben oder Fr. 2.50 für grössere Gegenstände. Die Kosten berechne ich aber pro Sendung und nicht pro Artikel. Wenn es einmal eine grössere Sendung gibt, übernehme ich die Mehrkosten. Hier gibt es aber immer wieder Käufer, die die Portokosten pro Artikel bezahlen. Da mache ich immer eine Rückvergütung in dem ich das zuviel bezahlte Geld in Bar oder in Briefmarken der Sendung beilege. Die Lieferung mache ich nach Zahlungseingang und falls einmal eine Zahlung nicht korrekt ist, lege ich einen Einzahlungschein für den Restbetrag dazu. Das hat bis jetzt auch immer gut funktioniert.

So gesehen läuft es für mich mit Briefmarken Verkäufern und Kunden eigentlich Problemlos.

Liam, du schreibst in einem Beitrag, dass du Onlinebanking mehrmals am Tag kontrollierst. Hast du Postfinance?
Bei Postfinance kann im Bereich "Service" eine Benachrichtigung eingerichtet werden. Ich habe das so gemacht, dass ich ein Mail bekomme, sobald eine Zahlung verbucht ist. Ich muss so nur ins Konto einloggen, wenn wirklich etwas eingegangen ist. sonst kann ich mir diesen Aufwand ersparen. Die ersten Zahlungen werden zwischen 6:00 und 8:00 gemeldet, die letzten am Tag so gegen 17:00 Uhr. Für mich Zeit genug am Abend zu kontrollieren wer bezahlt hat und dann die Sendung noch zur Post zu bringen.

Gruss PitschLe
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Astrid



Anmeldungsdatum: 23.01.2010
Beiträge: 2816
Wohnort: Reiden, Luzern

BeitragVerfasst am: 20.03.2015 18:12    Titel:  

In den letzten Tagen hab ich mal bei Ricardo einige Lot's an 1,5 kg -3 kg Briefmarken auf Papier in den Beobachter getan, nicht zum kaufen gedacht, sondern eben zum Beobachten. Ich finde das in den letzten Tagen wirklich irgendwie Ebbe angesagt ist beim Briefmarken kauf.
Ich hatte selber ein Angebot drin von 1,5 KG auf Papier ab 10.- und da hat bis zum letzten zehnten Tag kein Mensch geboten, also hab ich es selber beendet. Finde das wirklich bedenklich, was ist denn los?
Heute auch, da ging ein Angebot zu Ende mit 1,9 KG Briefmarken auf Papier für gerade mal 7.- das ist ja wirklich traurig.

Und jetzt hab ich noch ein Angebot im Beobachter das endet kurz vor 23 Uhr, es sind 2,8 KG und sind gerade mal bei 10.- und zwei Geboten. Confused

Ich weiss selber das schon 1,5 KG jede Menge Briefmarken sind, also warum so billig.
Irgendwie fehlt es einfach an Bieter und das liegt an Ricardo selber.

Das waren gerade mal so meine Gedanken.

Gruss Astrid
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 20.03.2015 21:18    Titel:  

Hoi Astrid

Hmm, mir scheint das läuft schon länger so, also nicht erst die letzten paar Tage.

Mir ist aufgefallen, dass es ein paar Kommissionäre gibt, die Marken im Auftrag von Erbengemeinschaften etc. verkaufen. Und dann gibt's noch die Flohmarkt-Händler, die den Briefmarkenmarkt ebenfalls für sich entdeckt haben. Die verschachern die Ware jeweils zum Schleuderpreis und machen den Markt "kaputt".

Es ist eher eine Zeit zum Marken kaufen, als verkaufen. So scheint es mir jedenfalls.

Gruess
Liam
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StampFan



Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: 21.03.2015 07:47    Titel:  

Ich war "leider" der Verkäufer von einem dieser Briefmarken Lose die Astrid sehr günstig ersteigert hat. Mein Eindruck ist in der Tat das seit ca. 2-3 Wochen die Erlöse markant gesunken sind. Ich Weiss nicht so recht was der Grund ist aber es ist sehr seltsam und manchmal bin ich mir nicht mehr sicher ob ich so viel ab 1.- einstellen soll. Auf der Andere Seite kann man einfach nicht alles behalten und wenn Jemand freude daran hat und es dadurch neue Sammlergibt dann finde ich es auch schön.

Gruss

StampFan (oder alain0077 auf Ricardo Laughing da gits es leider noch viel weitere viel zu günstige Stücke)
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Dirk Nagel DE



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 1334
Wohnort: DE-66557 Illingen/Saarland

BeitragVerfasst am: 21.03.2015 12:15    Titel:  

Also dieses Phantom existiert schon seit längerem Astrid die wirklich hochpreisigen Sätze bzw. Einzelmarken bekomst du selten los und was den Erlös won Missionsware sprich kilopakete anbelangt ist auch niocht mehr das zu erwarten was früher ein mal war. Da spielt wirklich eine Rolle dass Flohmarkthändler den makrt für sich erkannt haben und die Kilopakete günstig einkaufen und dann die Stücke per 0,10 - Euro-(Franken-)beträge auf Flohmärkten verschachern. Da kann man froh sein wenn man seine Kiloware, wie in meinem Fall, von der Arbeit aus der Eingangspost gratis abschöpfen kann und die guten Sachen, auch für dich Astrid, beiseite legen kann und den rest quasie für die Einstellkosten verkauft.
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3703
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 21.03.2015 13:42    Titel:  

Leute, vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass viele Sammler sich nicht mehr die zeitaufwändige Mühe machen wollen, die ganzen Massen von Marken per Hand abzulösen. Wer steckt sich schon 100 gleiche Gemüseblüten ins Sammelalbum??
Wenn Ihr Euch im Gegensatz die Preise der verkauften Posten mit ABGELÖSTER Kiloware anschaut, dann sind die doch nicht zum Spottpreis zu haben.
Ich denke, dass hier der Markt spielt und die Preise ganz eindeutig bestimmt. Bei Überangebot sinken die Preise, das scheint mir normal. Billigangebot (qualitativ gemeint) können den Markt für eine Weile überschwemmen, aber die Käufer sind ja auch nicht (ganz) doof und merken die Unterschiede irgendwann auch mal. Dann wird vorsichtiger eingekauft.

Ich habe auch noch viele Kilo an Marken aus Missionssammlung herumliegen, aber die sind für mich eher was zum Verschenken als zum Verkaufen. Wenn ich sortiere, habe ich immer eine grosse Schachtel, in die alles kommt, was nicht sammelwürdig ist. Oft ist die sehr schnell voll und dann freut sich die Kehrichtabfuhr über den steigenden Umsatz an den teuren Mülltüten.

Es gibt verschiedene Qualitäten von Kilowaren. Meist sieht man das schon an der ersten Handvoll Marken, die man durchsieht. Aber das wisst Ihr ja selber auch...
...und wenn ich merke, dass ich wieder einmal mehr nur x-fach durchsuchte Posten gekauft habe, dann...
...kommt mir immer ein ganz anderer Gedanke...

Folgendes soll bitte von niemandem hier persönlich genommen werden soll, ich meine dies im ganz Allgemeinen und auch nur sehr sachlich !

Ein anderer Ansatz könnte es eben auch sein, dass eingekaufte (ich meine hier nicht die gute, von echten Sammlern selber gesammelt Ware!!) Kiloware - nach Entnahme der "Besseren Stücke" - nicht immer weiter verkauft werden darf, bis nur noch "Abfall" drin ist. Wenn ich was kaufe, durchsuche, und dabei nichts gescheites finde, dann schmeisse ich den ganzen Rest meist weg. Dabei habe ich auch kein schlechtes Gewissen, Briefmarken wegzuwerfen. Ich versuche nicht, das noch weiter zu verkaufen, um jemanden anderen ebenfalls zu frustrieren - weil ich selber weiss, wie sich das anfühlt. Und wenn ich was verschenke, dann soll das irgendwie auch noch Freude bereiten - es sollte noch Substanz drin haben - und nicht nur der Abfallentsorgung dienen.

Wir können auch nicht meckern, dass die Post immer weniger am Verkauf von Briefmarken interessiert ist, und alles mit den rationelleren, automatisch ausgedruckten Klebern bekleben will.
Und gleichzeitig darüber "jammern", wenn Massen von Marken auf den Markt kommen. Als die einzig "echten" Endverbraucher von Briefmarken müssen wir es so nehmen, wie es eben kommt.

Mein Fazit: Freut Euch, dass es noch Massen an Briefmarken gibt. Kauft, wenn Ihr Bedarf und Freude habt, verkauft, wenn Ihr müsst/wollt und verschenkt, wenn Ihr Freude bereiten wollt.

Mal ehrlich, wer kann schon am Verkauf von Kiloware etwas verdienen, et geht da wohl eher darum, das ganze Zeug ohne Verlust wegzubekommen. Ich kenne keine Händler in der Schweiz (ausser vielleicht darauf spezialisierte, aber die kenne ich nicht), die mit Kiloware Geld verdienen. (Erinnert Euch mal, an welchen Börsen wird Kiloware/Massenware verkauft??)
Einzelmarken, Sätze und ggf. kleinere Posten bringen Geld. Aber wohl eher im Laden und an Börsen, aber eher nicht bei den Online-Auktionen bei Ricardo, Ebay und Co. Da sind die Preise meist bei 10 bis 20% vom Katalogpreis, und davon kann ein Händler mit eigenem Laden, Lager usw. nicht leben...

Was meint Ihr dazu?
LG Bumbi
_________________
Life might be expensive, ...but you are dead for a long time ! Laughing
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 21.03.2015 14:25    Titel:  

Zitat:
Wenn ich was kaufe, durchsuche, und dabei nichts gescheites finde, dann schmeisse ich den ganzen Rest meist weg. Dabei habe ich auch kein schlechtes Gewissen, Briefmarken wegzuwerfen. Ich versuche nicht, das noch weiter zu verkaufen, um jemanden anderen ebenfalls zu frustrieren - weil ich selber weiss, wie sich das anfühlt. Und wenn ich was verschenke, dann soll das irgendwie auch noch Freude bereiten - es sollte noch Substanz drin haben - und nicht nur der Abfallentsorgung dienen.


Als ich Ende 2013 mit dem Aussortieren der mir vorliegenden Ware angefangen habe, dachte ich zunächst, ich müsste alles irgendwie zu Geld machen (können). Aber ich habe dazu gelernt. Mittlerweile mache ich es so wie Du.

Was definitiv nicht sammelwürdig ist, das bringe ich zur AVAG. Und was zwar nicht 1A ist, aber doch zu schade zum wegwerfen ist, das landet in der Sammelsurium-Kiste. Erst kürzlich habe ich was für 1 Franken verkauft, was dann auch noch persönlich abgeholt wurde. Es war ein 10jähriger Junge, der gerade mit dem Märkelen angefangen hat. Es dürfte klar sein, dass ich die Ware gratis abgegeben habe, und zeitgleich legte ich auch noch den Inhalt der Sammelsurium-Kiste und etwa 1 Kilo Marken zum ablösen dazu. In letzterer Kiste waren jetzt ganz sicher keine riesigen Schätze mehr drin (keine teuren Abarten oder so), aber es hatte zumindest viele schöne Vollstempel. Die Kiste hätte ich also nicht zum Verkauf angeboten. Aber ich denke dem Kleinen konnte ich damit eine Freude machen Smile
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drkohler



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 275
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 21.03.2015 16:00    Titel:  

Hallo Astrid, StampFan et al.
Im Mai 2016 gehe ich nach New York an die Weltausstellung und ich habe vor, wie 2006 in Washington einen Sack mit Marken mitzunehmen für die Gnuschkiste der Jugendabteilung. (In Washington hatte ich bloss ein "Säckchen" dabei und das war am ersten Tag schon weg, es waren über die zehn Tage über 2500 Schulklassen da soweit ich mich erinnere).
Ich habe ab und zu Ricardo beobachtet was es so kostet. Weil ich mir nur Mühe und Kosten damit mache, die Sachen nach NY zu schleppen, sollte es möglichst Nix kosten - da bin ich aus meiner Sicht eigentlich froh, dass die Preise sinken....
Ich bin vor Jahren noch Dienstags durch die Stadt gejoggt wenn Papieraubfuhr war aber das wurde dann doch sehr unergieblich Very Happy
Also wenn jemand in und um Basel an einer Quelle sitzt (bunte Mischungen von gestempelten Schweizer Marken von 2000 an), nicht fortwerfen.....
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schaumi



Anmeldungsdatum: 01.08.2009
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 22.03.2015 09:19    Titel: Bei eBay DE aehnlich  

Wenn es mir gesundheitlich gut geht, dann macht es mir Spass "Kiloware" zu durchsuchen, erwarte aber auch nicht den großen Fund, da diese Ware, in der Regel, schon mehrfach durchsucht worden ist. Ein Beispiel, wie viele andere auf eBay, ist hier zu finden. Wie Bumbi auch schon geschrieben hat, viele Sammler machen sich nicht mehr die zeitaufwändige Mühe, Marken abzulösen und einsortieren. Der Markt bestimmt den Preis.
_________________
You think you’re safe. You are not.

Schaumi
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 27.03.2015 01:15    Titel: Neue Gestaltung Ricardo  

Seit einiger Zeit sind bei Ricardo ja Neugestaltungs-Massnahmen im Gange. Würde mich interessieren, wie Ihr die so findet, und ob Ihr auch schon Probleme damit hattet.
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Uwe



Anmeldungsdatum: 05.12.2008
Beiträge: 221
Wohnort: Thurgau

BeitragVerfasst am: 27.03.2015 10:45    Titel:  

Hallo

Ich habe zu Anfang, als ich mit dem Sammeln (wieder) begonnen hatte, auch einige Komplett-Sammlungen oder Kisten zum Ablösen gekauft. Manchmal hatte ich Glück und es hatte Besseres dabei, manchmal auch Pech und es war schon durchsuchte Ware. Derzeit suche ich nur noch gezielt nach Marken aus meiner Fehlliste.

Generell verkaufe ich bei Ricardo nur abgelöste Marken. Die paar Kilo unabgelöste, die ich noch habe, werde ich bei Gelegenheit alle ablösen und ein paar davon behalten (von den Massen-Marken eh nur besonders schön gestempelte bzw. mit Vollstempel).
Ausserdem bin ich gerade dabei, meine ganze Sammlung "umzubauen". Dabei fallen x-1000 Marken an, die ich nicht mehr behalten möchte, auch ältere. Defekte landen eh im Abfall. Aber weniger schön gestempelte, viele Doppelte oder welche, mit etwas unregelmässiger Zähnung, landen in einer Schachtel. Die werde ich bei Ricardo verkaufen.
Es gibt immer wieder Sammler, die diese Marken dann auf Abarten und/oder spezielle Stempel durchsuchen. Einfach weg werfen, wäre dann doch zu schade, da auch etliche Marken von ca. 1880-1940 mit dabei sind. Ich durchsuche diese nicht nach Abarten oder Plattenfehlern usw., das ist mir zu aufwendig und ich kenne mich da auch zu wenig aus.

Gruss
Uwe
_________________
Man ist immer entweder ein Teil des Problems oder Teil der Lösung.
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 30.03.2015 01:56    Titel: Ricardo Neugestaltung  

Sieht so aus, also ob zumindest hier im Forum niemand mit Ricardos neuem "Outfit" Probleme hat? Naja, hatte heute gerade Besuch von zwei Freunden, und die haben sich auch schon geärgert (und haben das Ricardo auch schon mitgeteilt). Das nervigste aus unserer Sicht ist die neue Darstellung der Auktionsseiten. Ist eine Auktion mal fertig, dann sieht das ja mittlerweile so aus:


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Auf den ersten Blick realisiert man kaum, dass man sich tatsächlich noch auf der Angebotsseite befindet, weil Ricardo ja unbedingt bildschirmfüllend Bilder von anderen Auktionen vorn dran stellen musste. Und dann gibt es noch einen Link zu noch mehr Angeboten, die man zu dem Zeitpunkt gar nicht sehen will, aber natürlich keine Option, um diese Angebote auszublenden.
Das stört vor allem dann, wenn man die Angebotsseite mal ausdrucken möchte (aus welchen Gründen auch immer). In meinem Fall ist ein Ausdruck aus organisatorischen Gründen notwendig. Diese "Werbung" nimmt aber einfach viel zu viel Platz in Anspruch.

Wer im Moment so eine Seite druckt, kriegt zunächst fast 2 Seiten mit diesen Angeboten, das Bild von der Auktion wird gar nicht angezeigt und der restliche Text ist ein "Chrüsimüsi"... wie meine Grossmutter sagen würde. Wenn das so bleibt, schicke ich Ricardo künftig eine Rechnung für meinen erhöhten Papier- und Tintenpatronenkonsum Twisted Evil Rolling Eyes
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