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Martin



Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 1247
Wohnort: $chw€!z

BeitragVerfasst am: 01.05.2014 21:34    Titel:  

Hallo Kollegen

Ich will ja keinem von euch zu nahe treten aber ich glaube, die Zähnung misst man anders, in dem die Zahnspitzen auf den entsprechenden Linien - nicht auf den Punkten - liegen:


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Nix für Ungut - Gruess, Martin
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es gibt nichts interessanteres als ein spannendes hobby zu haben
750 Jahre Bern
Halt Schweizer Zoll
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Lupengucker



Anmeldungsdatum: 14.08.2012
Beiträge: 157
Wohnort: Cham

BeitragVerfasst am: 01.05.2014 21:47    Titel:  

Ja da hat Martin recht, die Marke liegt Falsch drauf, aber im Endeffekt kommt wahrscheinlich eh dasselbe raus, bei so einem Profigerät kannste nix Falsch machen. Very Happy
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 01.05.2014 23:17    Titel:  

Hallo Martin

Und wieder was gelernt, danke Smile
Hätte ich irgendwie selbst drauf kommen können Rolling Eyes Idea


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Die Marke hat es echt verzogen...
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 02.05.2014 00:20    Titel:  

Wow, ein herrliches, nostalgisches Gerät !!
Passt hervorragend zu den "alten" Marken Very Happy Very Happy Very Happy
Bei einem Motorrad würde ich sagen: old school !!! Kein neumodischer oder gar elektronischer Schnickschnack Cool

Naja, die Katalog-Hersteller machen es uns bei den Stehenden Helvetia wirklich recht einfach:
Wenn da "vertikal 14 Zähne" steht, dann zähle ich lieber die Zähne, dann muss ich nicht mit dem ollen Zähnungsschlüssel herumhantieren und mich über Ungenauigkeiten aufregen Laughing

LG Bumbi
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Life might be expensive, ...but you are dead for a long time ! Laughing
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drkohler



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 275
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 02.05.2014 00:51    Titel:  

Zitat:
Die Marke hat es echt verzogen...
Das kann relativ schnell passieren wenn man Marken nach dem Ablösen im Wasser in eine Presse legt "damit sie nicht rollt beim Trocknen". Falls man da zuviel Druck anwendet, kann die Marke u.U. deutlich grösser enden als sie vor dem Ablösen war.
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 02.05.2014 16:10    Titel:  

In das Urgetüm habe ich mich glatt verliebt.

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Der Compi und elektronisches Zubehör gehört heutzutage ja irgendwie dazu und ist teilweise wirklich nützlich (z.B. digitale Mikroskope zur Erkennung von kleinsten Beschädigungen oder die Suche von Abarten). Aber es ist nicht dasselbe, wie wenn ich das Teil auf den Tisch stelle, eine riesen Auslegeordnung darum herum, und dann ohne das Gesurre irgendwelcher Maschinen in aller Ruhe die Märgli ankucke. Cool

Was die Zähnung anbelangt: ist halt wieder so eine Sache, die man erst einmal gesagt kriegen muss. Embarassed Man weiss als Neuling teilweise halt wirklich nicht, worauf man im besonderen achten muss. Ich halte mich künftig jedenfalls nur noch an die längsseitigen Zähne. Macht es definitiv einfacher.

Eins möchte ich an dieser Stelle mal sagen: Merci! Ich finde es einfach toll, wie in diesem Forum mit Noobies umgegangen wird. Ich bin oft im Internet unterwegs und auch in anderen Foren (wo es dann nicht unbedingt um Briefmarken geht). Dort kann man manchmal weitaus weniger dumme Fragen stellen und wird dann jedes mal blöd angemacht.

Aber wer hier Hilfe sucht, der findet sie auch fast immer. Kritik war/ist immer konstruktiv Exclamation , und man kommt sich selbst dann, wenn man auf einen Fehler hingewiesen wird, nie dumm vor. So macht es Spass Very Happy
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 03.05.2014 15:28    Titel:  

Hallo Liam,

Danke sehr, das hören wir natürlich auch ganz gerne Very Happy Laughing

Zitat:
Aber wer hier Hilfe sucht, der findet sie auch fast immer. Kritik war/ist immer konstruktiv , und man kommt sich selbst dann, wenn man auf einen Fehler hingewiesen wird, nie dumm vor. So macht es Spass


Ich erinnere bzw. vergleiche mich immer "gerne", als ich selber noch Neuling war und ebenfalls viele Fragen hatte, die für Fortgeschrittene normalerweise eher langweilig sind Wink

Genau deshalb geben wir uns jeweils auch Mühe, diese Fragen sinnvoll (und hoffentlich auch auf dem richtigen Niveau) zu beantworten und den Leuten die Info so weiterzugeben, dass sie diese nicht nur verstehen, sondern auch motiviert werden, weiter zu machen.

Ist doch im Grunde dasselbe, wie im Strassenverkehr!
Jemandem mit einem L-Schild am Hinterteil muss man einfach mehr Aufmerksamkeit, Rücksicht und mehr Toleranz zeigen, als viele Leute normalerweise bereit sind, zu gewähren.
Ich war - wie jeder andere - auch mal Fahrschüler und war froh, nicht andauernd be-hupt zu werden und dass kleine Fehler verziehen wurden.
Wenn wir die "Fahrschüler" von heute nicht richtig ausbilden oder gar verärgern, werden wir morgen unter ihnen zu leiden haben Laughing
Ich hoffe, dieser "Spruch" möge mir verziehen werden Rolling Eyes

LG Bumbi

PS:
Ich bin zwar auch in der Informatik tätig, aber ich bin oft auch froh, wenn ich mal etwas
ohne Computer,
ohne "Automatische Updates" (die mir mitten in der Arbeit den PC restarten wollen und auch tun!),
ohne "Wichtige Sicherheitslücken",
ohne nichtssagende oder gar irreführende Fehlermeldungen,
ohne ver-schlimm-besserte neue Versionen,
ohne abgelaufene Lizenzen,
ohne Software-Support aus Mumbai (ich mag Inder sehr, aber nicht unbedingt als Software-Supporter),
oder andere nette "Hilfe" tun kann, dann werde ich wieder richtig zufrieden Laughing Laughing Laughing
_________________
Life might be expensive, ...but you are dead for a long time ! Laughing
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drkohler



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 275
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 03.05.2014 16:46    Titel:  

Zitat:
Ich halte mich künftig jedenfalls nur noch an die längsseitigen Zähne. Macht es definitiv einfacher.
Also zumindest bei den älteren amerikanischen Marken ist es oft so, dass horizontal und vertikal verschiedene Zähnungen verwendet wurden. Da gibt es auch sehr teure Abarten wenn etwa ein einzelner Kamm kaputt ging und durch einen Fehlgriff ein falscher Ersatzkamm eingesetzt wurde. Wie das bei den Schweizer Marken ist, weiss ich allerdings nicht.
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 04.05.2014 02:11    Titel:  

So wie ich das sehe, gibt es durchaus auch in der Schweiz Fälle, bei denen die Zähnung relevant ist (72E / 72F). Aber als absoluter Frischling finde ich das mit der Zähnung ziemlich schwierig.

Nehmen wir an, ich habe eine stehende Helvetia, 3 Franken, von 1902, Kz B, 14 Zähne und 11 3/4 Zähnung. Wie soll ich da erkennen, ob das jetzt eine 72F ist, oder eine verzogene 72E? Zum jetzigen Zeitpunkt verstehe ich offensichtlich schlicht zu wenig von der Materie, um so etwas beurteilen zu können. Also lasse ich es besser bleiben.

Geht mir übrigens nicht nur bei der Zähnung so. Ich habe z.B. auch öfters noch Probleme beim erkennen von Papiersorten (von Farbvarianten fange ich gar nicht erst an), Kreidepapier beispielsweise. Besonders schwierig finde ich es, wenn die Marken auf Karten oder Briefen sind, und ich die Rückseite nicht kontrollieren kann (habe da gerade so einen Fall mit einer Nachporto-Marke).

Aber wie Bumbi weiter oben ja schon schrieb: das sind wahrscheinlich Problemchen, die für erfahrenere Sammler ziemlich langweilig sind. Aber irgendwo muss ich ja anfangen, wenn ich mich in die Materie einarbeiten will. Und es ist vielleicht besser, wenn ich nicht sofort bei den mehreren Hundert oder gar Tausend Franken teuren Rayon-Marken anfange, und womöglich noch eine Rarität verrupfe Shocked Embarassed
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 04.05.2014 08:38    Titel:  

Lieber Liam,

Zitat:
So wie ich das sehe, gibt es durchaus auch in der Schweiz Fälle, bei denen die Zähnung relevant ist (72E / 72F). Aber als absoluter Frischling finde ich das mit der Zähnung ziemlich schwierig.

Übung macht den Meister. Wenn Du erst mal ein paar hundert oder tausend Marken durchgesehen hast, dann kriegst Du die nötige Erfahrung, die "fortgeschrittene" Sammler haben. Dann werden irgendwann die Zusammenhänge transparent und Du wirst sehen, auf welche Details Du achten musst, und was unwichtig ist.

Zitat:
Nehmen wir an, ich habe eine stehende Helvetia, 3 Franken, von 1902, Kz B, 14 Zähne und 11 3/4 Zähnung. Wie soll ich da erkennen, ob das jetzt eine 72F ist, oder eine verzogene 72E?

Genau das meine ich!
Du hast den Punkt schon erwähnt bzw. den Nagel auf den Kopf getroffen Exclamation . Bei der Stehenden Helvetia kommt es auf die Anzahl der vertikalen Zähne an. Die ist immer leicht nachzuzählen, da ist die Zähnung wirklich völlig wurscht, auch wenn sie in den Katalogen immer erwähnt wird.

Der Grund, weshalb diese Marken unterschiedliche Zähnungen haben, ist relativ einfach zu erklären: Damals wussen die Schweizer noch nicht so recht Bescheid und haben mit diesem Papier und 13 Zähnen begonnen. Leider sind die Marken beim Trennen oft zerrissen, weil die Zähne einfach zu breit (zu stark) waren. Danach wurden die anderen Zähnungen ausprobiert, Irgendwann wussten die Jungs dann auch Bescheid.
So muss jeder seine Erfahrungen machen...

Zitat:
Ich habe z.B. auch öfters noch Probleme beim erkennen von Papiersorten (von Farbvarianten fange ich gar nicht erst an), Kreidepapier beispielsweise.

Willkommen im Klub!!! Laughing
Kreidepapier geht ja noch, das ist extrem weiss und sehr glatt. Dann gibt es auch noch gekreidetes Papier, das muss wohl auch in der Richtung zu erkennen sein.
Dabei bin ich mir jeweils auch nicht immer sicher, was ich denn da genau vor mir habe. Ist eben alles nicht so einfach Mad .

Zitat:
Besonders schwierig finde ich es, wenn die Marken auf Karten oder Briefen sind, und ich die Rückseite nicht kontrollieren kann (habe da gerade so einen Fall mit einer Nachporto-Marke).


Das gängige Verfahren ist, die Marken teilweise (damit man die Rückseite anschauen kann) oder vollständig abzulösen und mit einem Falz wieder zu befestigen. So machen es auch die Prüfer.

Genau, immer mit den einfachen, billigen Marken beginnen.
Mache ich auch so. Irgendwann hab ich dann genügend Erfahrung, mich teureren Stücken zu widmen, wenn ich das wirklich will und auch finanzieren kann.
Ich will ja schliesslich Spass haben und nicht mein Jahresbudget für einige, wenige Marken aufbrauchen.

Es gibt schon genügend Leute, die sich das besser leisten können, als ich. Damit kann ich umgehen. Laughing

LG Bumbi
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drkohler



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 275
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 04.05.2014 15:10    Titel:  

Zitat:
Genau das meine ich!
Du hast den Punkt schon erwähnt bzw. den Nagel auf den Kopf getroffen Exclamation . Bei der Stehenden Helvetia kommt es auf die Anzahl der vertikalen Zähne an. Die ist immer leicht nachzuzählen, da ist die Zähnung wirklich völlig wurscht, auch wenn sie in den Katalogen immer erwähnt wird.
Zähnung x heisst ja, dass x Zähne auf 2cm vorhanden sind. Da hast du offenbar einfach Glück, dass diese Marken senkrecht genau 2cm gross sind. Sonst hilft dir die einfache Zählung natürlich überhaupt Nichts.
Zitat:
Der Grund, weshalb diese Marken unterschiedliche Zähnungen haben, ist relativ einfach zu erklären: Damals wussen die Schweizer noch nicht so recht Bescheid und haben mit diesem Papier und 13 Zähnen begonnen. Leider sind die Marken beim Trennen oft zerrissen, weil die Zähne einfach zu breit (zu stark) waren.
Der Grund ist genau umgekehrt (zumindest bei den amerikanischen Marken). Zähnung 13/14 sind sehr feine Zähnungen, da hat man schon bei der Produktion festgestellt, dass Markenbögen schon bei der Herstellung, oder spätestens beim Ein/Auspacken in die Schublade, praktisch von alleine auseinander fallen. Deshalb hat man gröbere Zähnungen versucht, bis zu Zähnung 8 herunter. Die Dinger waren dann aber dermassen stabil, dass man die Marken kaum voneinander trennen konnte ohne Risse. Irgendwo in der Mitte um Zähnung 11 herum hat man sich dann Meistens eingeschossen. Diese Bögen halten noch gut zusammen und sind doch gut zu trennen.
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 04.05.2014 21:33    Titel:  

Hallo drkohler,
Stimmt, danke für die Präzisierung/Korrektur und die Zusatzinfo!

Bumbi hat Folgendes geschrieben:
Bei der Stehenden Helvetia kommt es auf die Anzahl der vertikalen Zähne an.


Für den Anfänger ist es - zumindest eben bei den Stehenden Helvetias - sehr viel einfacher, wie in den Schweizer Katalogen Zumstein und SBK deutlich beschrieben ist, die Zähne zu zählen.
Daher habe ich - vielleicht etwas leichtfertig - die Zähnung zu vernachlässigen versucht.

Bei den Stehenden sind die Zähnungen etwas unübersichtlich, aber die Anzahl der Zähne ist für jeden, auch ohne Zähnungsschlüssel, einfach zu erkennen:

1882-1893: 66A - 72A: 11-3/4, 14v Zähne - Kz A
1888-1889: 66B - 71B: 9-3/4:9-1/4, 11v Zähne - Kz A
1891-1898: 66C - 72C: 11-1/2:11, 13v Zähne - Kz A
1894-1900: 66D - 72D: 11-3/4, 13v Zähne - Kz B
1900-1903: 66E - 72E: 11-1/2:11, 14v Zähne - Kz B
1901-1904: 72F - 76F (neue Platte) : 11-1/2:11, 14v Zähne - Kz B
1905-1907: 86A - 92A: 11-1/2:11, 13v Zähne - Kreuz - weisses Papier
1906: 93B - 89B: 11-3/4, 14v Zähne - Kreuz - weisses Papier
1907: 86C - 92C: 11-1/2:12, 14v Zähne - Kreuz - weisses Papier
1907-1908: 94A - 100A. 11-1/2:12, 14v Zähne - Faserpapier
1907-1908: 95B - 100B. 11-1/2:11, 13v Zähne - Faserpapier

(Quelle SBK 2013, Seite 60 Very Happy hoffe, alles korrekt getippt zu haben)
Wer sich nach KZ, Papierart und Anzahl Zähne und zusätzlich nach Typ 1+2 richtet, der kann seine Stehenden alle korrekt identifizieren/bestimmen Wink

Da wurde also einiges an Zähnungen ausprobiert, bis die Zähnung zum Papier gepasst und die Leute damit zufrieden waren... Wink

LG Bumbi
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 05.05.2014 21:10    Titel:  

Es scheint, dass der Zähnung je nach Land auch eine andere Bedeutung zukommen kann. Finde ich interessant. Für den Moment konzentriere ich mich wie gesagt mal aufs zählen der Zähne (bei den CH-Marken). Vielleicht komme ich dann auch ein bisschen schneller vorwärts Laughing Da Zeit für mich ein ziemlich kostbares Gut ist, sollte ich sie wahrscheinlich wirklich effizienter nutzen.

Ich hoffe natürlich, dass Übung irgendwann auch aus mir einen Meister macht Cool ... im Moment bin ich aber noch (sehr) weit davon entfernt Laughing Aber wie schreibt doch Tornado so schön: Ich weiss, dass ich nichts weiss, aber das weiss ich... Razz

Bezüglich Kreidepapier oder gekreidetem Papier... Ich dachte auch, dass ich so ganz helles Papier eigentlich erkennen müsste. Aber wenn es auf einem dunklen Umschlag klebt, der ev. jahrzehntelang in einer staubigen Schublade lag, dann verfärbt sich ja manchmal so eine Marke auch. Und dann ist es dann eben doch nicht so einfach. Gerade weil ich im Gegensatz zu jemand erfahrenerem nicht schon hunderte oder tausende dieser Marken zu Gesicht bekommen habe, und mir somit die Vergleichsmöglichkeit fehlt. Womit wir wieder beim Erfahrungswert wären... aber das sollte sich ja bessern.

Das mit dem Ablösen habe ich noch nie gemacht. Das müsste ich mir dann auch mal zeigen lassen, wie ich das machen muss, ohne dass der Brief danach wertlos ist. Kann den ja schlecht in ein Wasserbad legen Laughing

Na mal sehen...
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Lucas



Anmeldungsdatum: 06.09.2013
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 05.05.2014 23:14    Titel:  

Hallo Lian,
Da gibts einen einfachen Trick, wenn du eine Marke lösen willst und der Brief ganz bleiben soll. Du nimmst ein Stück Tuch, Haushaltspapier, Schwamm etc. (Etwas grösser als die Marke/n) machst ihn feucht/nass und legst ihn auf die Marke. Etwas warten und dann kannst du sie vorsichtig lösen Wink
Sollte klappen Very Happy

Gruss Lucas
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Liam



Anmeldungsdatum: 24.11.2013
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 05.05.2014 23:43    Titel:  

Hoi Lucas

Merci Very Happy das probiere ich doch glatt mal aus...

LG
Liam
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