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ZNr 242 auf Brief - glatt oder geriffelt? (Schloss Chillon)

 
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salodurum



Anmeldungsdatum: 02.01.2015
Beiträge: 266
Wohnort: SOLOTHURN

BeitragVerfasst am: 21.11.2015 00:45    Titel: ZNr 242 auf Brief - glatt oder geriffelt? (Schloss Chillon)  

Ich habe einige Briefe mit der dunkelbraunen "Schloss Chillon-Marke" von 1939 drauf....
Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt herauszufinden, ob es sich um eine glatte oder um eine geriffelte Marke handelt....
Hat jemand einen Tipp wie man das machen kann? (Die Marke vom Brief ablösen erachte ich nicht unbedingt als Option)

Und wenn wir schon bei dem Thema sind: Warum wurden eigentlich nur so wenige dieser Marken auf geriffelten Papier gedruckt? Bei den anderen Ausgaben waren es ja deutlich mehr...
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 21.11.2015 07:27    Titel:  

Zitat:
Ich habe einige Briefe mit der dunkelbraunen "Schloss Chillon-Marke" von 1939 drauf....
Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt herauszufinden, ob es sich um eine glatte oder um eine geriffelte Marke handelt....
Tja, das Ausgabedatum (E.T. gemäss Spez2000) hilft nicht viel weiter: y: 14.12.1939, z: 20.3.1040 das ist sehr eng.
Vor dem 20.3.1040 sollte es demzufolge keine z geben, aber darauf kann man sich wohl auch nicht zu 100% verlassen.

Zitat:
Hat jemand einen Tipp wie man das machen kann? (Die Marke vom Brief ablösen erachte ich nicht unbedingt als Option)
Bei stark geriffelten Marken sieht man je nach Zustand und Licht die Riffelung auch von vorne, aber natürlich nicht bei allen. Sonst habe ich keine Ahnung, wie das zu erkennen sein sollte... Da auch die Prüfer die Marke meist ablösen, um die Rückseite zu sehen, bleibt wohl nicht viel anderes übrig, als wenigstens eine Ecke abzulösen...

Zitat:
Und wenn wir schon bei dem Thema sind: Warum wurden eigentlich nur so wenige dieser Marken auf geriffelten Papier gedruckt? Bei den anderen Ausgaben waren es ja deutlich mehr...
Bei dieser Ausgabe steht im Spez2000: Das Papier wechselt von dünn bis dick, der Gummi von rein weiss bis gelb, der Druck ist mitunter durchscheinend.
y: Papierfabrik Biberist, z: Papierfabrik an der Sihl
Dies war wohl die letzte Ausgabe auf geriffeltem Papier überhaupt.
Ich denke, sie haben gelagertes Papier aufgebraucht, denn die nachfolgende Serie Historische Bilder von 1941 war auf völlig anderem Papier.
Aber am 26.3.1943 kommen ja schon wieder fast ein Milliarde der Chillon mit der Nummer 257 rötlichbraun daher. Wenigstens dieses Mal nur in einer Papiersorte, Biberist: Glatt, umgefasert, ohne Wz.
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Afredolino



Anmeldungsdatum: 14.07.2005
Beiträge: 1926
Wohnort: 8762 Schwanden/GL

BeitragVerfasst am: 21.11.2015 10:48    Titel:  

Hallo bumbi

Zitat:
Vor dem 20.3.1040 sollte es demzufolge keine z geben


Da bin ich mit dir völlig einverstanden.....damals gab es noch gar keine Briefmarken Laughing Cool Rolling Eyes Wink

Gruss
Afredolino
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Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3705
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 21.11.2015 12:24    Titel:  

Shocked Shocked Shocked
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Laughing Laughing Laughing
Man muss auch mal über eigene Fehler lachen können...
Very Happy Very Happy Very Happy

LG Bumbi
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salodurum



Anmeldungsdatum: 02.01.2015
Beiträge: 266
Wohnort: SOLOTHURN

BeitragVerfasst am: 21.11.2015 15:24    Titel:  

Danke bumbi für deine ausführliche Rückmeldung!

Ja das mit dem Datum hab ich selber auch schon gesehen...aber wie du richtig sagst ist das "sichere" Zeitfenster sehr gering - meine Briefe sind alle von 1940-1943...und vorallem will ich ja die geriffelten suchen und nicht die glatten Wink

Der Hinweis mit dem Aufbrauchen des Papiers scheint plausibel - war ja bei den Strubel auch so (F-Ausgabe) und ja, die andere Chillon-Ausgabe gabs nur auf glattem Papier - Zürich hat wohl kein geriffeltes Papier mehr produziert.

Wegen dem Ablösen einer Ecke - das scheint mir eine gute Idee!
Hat jemand einen Tipp wie ich das Anstelle ohne dass ich den brief beschädige (Tinte verschmieren, Papier wellen, etc.)? und vorallem, wie kann ich die Marke danach wieder ankleben, damit sie wie im Originalzustand drauf klebt? (wasserlöslicher Leimstift?)
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